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Das richtige Abenteuer beginnt....

Bevor es aber gestartet hat, habe ich mich in Ubud noch von meinem Muskelkater erholt - ich kann mich eigentlich nicht erinnern, dass ich jemals solche Schmerzen in meinen Beinen hatte. Aber Ubud ist ein guter Platz dafür - ich bin zur Meditation gegangen, hab gut gegessen und einfach gelesen. Alles in allem war es eine gute Erholphase von dem sehr intensiven ersten Reisemonat. Das Wetter hat eigentlich auch gut gepasst weil es geregnet hat - da will man sowieso nicht so gerne was unternehmen.... Nach 3 Tagen war ich dann bereit für das Abenteuer Sulawesi und der Transfer brachte mich an den Flughafen von Bali von wo aus ich nach Makassar weiterflog. Eigentlich sollten Sanaa und ich uns dort treffen aber leider wurde ihr Flug gecancelt - niemand weiss warum aber leider konnte sie erst 2 Tage später fliegen. Auch mein Flug war 4 Stunden verspätet - Indonesien wie es leibt und lebt. Kurz vor Mitternacht bin ich dann aber bei meiner Unterkunft angekommen, die weder ein Hotel ...

Inselleben versus Trekking

Mittlerweile bin ich wieder in Ubud zurück und erhole mich von der letzten Woche. Von Faulenzen und Party bis hin zu Trekking war alles dabei. Da es auch die letzte gemeinsame Woche mit Rene war, war sie natürlich umso intensiver.... Nun aber von vorne: Nachdem wir von der fantastischen und unvergesslichen Tauchsafari zurück waren, mussten wir uns zuerst wieder an den festen Boden unter den Füssen gewöhnen. Alles schaukelte und bewegte sich. Gili Trawangan, wo wir die erste Nacht dann verbrachten war sehr überfüllt und irgendwie fühlten wir uns nicht wohl. Wir waren die Gesellschaft von maximal 14 anderen Personen gewöhnt und das für 10 Tage - in diesen 10 Tagen sind wir nur 4x an Land gegangen aber nie waren wir von Touristenströmen umgeben. Nichtsdestotrotz hatten wir mit ein paar Leuten Dinner und anschliessende Party abgemacht und auf das freuten wir uns natürlich. Nach kurzem hin und her überlegen und diskutieren hatten wir aber auch schon einen neuen Plan für die nächsten ...

Liveaboard von Gili Trawangan nach Komodo und wieder zurück

Mit einem Tag Verspätung sind wir dann doch auf Gili T angekommen. Die Insel sieht eigentlich toll aus mit dem weissen Sandstrand und dem türkisen Meer - aber leider ist sie sehr touristisch und für allem für Parties bekannt. Gleich nebenan sind zwei weitere kleinere Insel, die mehr für Entspannung und Ruhe gedacht sind. Bevor wir an Bord der "Kira Kira" sind, haben wir noch eine kleine Shoppingtour gemacht um final endlich was essen zu gehen. Es hat schon was an einem weissen Sandstrand gemütlich Pizza zu essen 😃. Eigentlich sollte es gegen 17 Uhr losgehen aber ein Sturm war am Aufziehen und so mussten wir warten, da keine Boote den Hafen verlassen durften. Gegen 19 Uhr war es aber soweit und wir sind mit einem kleinen Speedboot zum richtigen Boot gefahren. Das Boot war genauso wie auf den Bildern - komplett aus Holz, klein aber fein. Wie wir dann erfahren haben, hat das Boot der Kapitän selber in Sulawesi in 1.5 Jahren gebaut. Seine Freundin ist aus Sulawesi und w...

Amed - Paradies im Osten von Bali

Da die Zeit wie im Flug vergeht im Moment, bin ich mit den Berichten natürlich hinterher. Wie ihr ja schon gelesen habt, habe ich die erste Woche nicht alleine verbracht sondern mit Sanaa und Gonzalo und das Planen hätte ich mir auch sparen können. Nun ist auch noch Rene angekommen und so sind die Tage natürlich voll ausgefüllt und es wird einem nie langweilig. Mit unserer Taxifahrt von Seminyak nach Amed hat das nächste Abenteuer angefangen. Amed ist für Balinesen sehr sehr weit weg obwohl wir von einer 3-stündigen Fahrt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50kmH sprechen. Wir konnten unseren Fahrer aber davon überzeugen und so sind wir dann um halb neun am Abend in Amed angekommen. Die Unterkunft, welche wir noch schnell gebucht hatten erwies sich als hervorragend - sehr sauber und mit einer Dusche im Freien.... in die habe ich mich persönlich am Meisten verliebt. Unser Dinner hat sich dann auch noch als sehr nützlich herausgestellt, da der Schwager der Besitzerin eine...

1. kommt es immer anders und 2. als man denkt

Seit Samstag war jeder Tag anders als ich das eigentlich gedacht bzw geplant hatte - aber genau das ist es ja was das Reisen so spannend macht.... Am Samstag sind wir dann mit einem Bus nach Kuta gefahren - Gott, ist es da furchtbar... die Strassen sind voll von unfreundlichen und gespenstischen Menschen und jeder will dir Drogen verkaufen. Naja, für eine Partynacht war es gut genug und wir (Sanaa, Gonzalo und ich) haben uns einfach ne lustige Zeit gemacht. Nachdem am nächsten Tag der Kater ausgeschlafen war haben wir uns zu einem vermeintlichen, schönen Ort namens Sanur aufgemacht. Vorgestellt haben wir uns ein nettes Dorf mit Lokalen und vor allem einem schönen Strand. Tja, die Realität sah leider so aus, dass der Strand voller Fischer war, es dreckig war und man auch nicht schwimmen konnte weil überall Seegras war. Also wurde der Plan wieder geändert und wir haben ein Boot nach Nusa Lembongang organisiert - aber diese Insel hält definitiv was es verspricht. Es ist eigentlich wi...

1. Stop Bali - genauer gesagt Ubud

Nach 17 Flugstunden (ohne Wartezeit) hat mich dann noch eine 1.5 stündige Autofahrt bis nach Ubud erwartet - die dann 2 Stunden dauerte weil ich genau während der Rush Hour gelandet bin. Naja.... irgendwann war es dann aber doch soweit und ich bin angekommen. Die Unterkunft ist wirklich cool - mit gutem Essen und sogar einem Pool. Wie nicht anders erwartet hat mich die Zeitumstellung wieder mitgenommen und so war die erste Nacht von ständigen Aufwachen begleitet.... aber eine Weltreisende hat ja Zeit sich langsam zu erholen 😉. Die ersten 2 Tage hab ich dann wie geplant mit Yoga und herumschlendern verbracht. Yoga in so einer Umgebung gefällt sogar mir und deshalb hab ich es absolut genossen. Das Herumlaufen war eher durchwachsen - Indonesien ist halt laut und dreckig und chaotisch und vor allem schwitzt man extrem.... ich weiss gar nicht wie viele Liter man pro Tag so rausschwitzt aber ich hab das Gefühl ich kann es gar nicht nachtrinken. Aber da es allen so geht ist es nicht...